Pierre Maurice hat in Deutschland, England und der Schweiz u.a. Philosophie, Geschichte, Sinologie und einige technische und rechtliche Themen studiert – und zum Teil auch unterrichtet. Seit früher Jugend war er schreibend tätig. Als PR-Mann, Journalist und Ghost-Writer kam er mit einer Vielzahl von zum Teil bedeutenden Persönlichkeiten und Künstlern zusammen und hat mit oder für sie gearbeitet.

Als Vertriebs- und Marketingleiter war er zudem lange Jahre in verschiedenen Ländern unterwegs oder beheimatet. Und er kennt eine Vielzahl von Destinationen – samt deren Sprachen – aus eigener Anschauung und Erfahrung.

Grossen Einfluss auf sein Denken haben antike oder mittelalterliche Autoren, darunter Aristoteles, Paulus, die Stoiker, Augustinus oder Luther. Ein Einfluss Husserls und Heideggers, aber vor allem der von J. Searle und der Linguistik englischer Prägung, ist spürbar.

Ihn faszinieren, und hier kann man vereinzelt Vorbilder suchen, grosse Dichter und Dramatiker – sowohl der Bühne wie des geschriebenen Wortes: Shakespeare, Donne, Schiller, aber auch moderne Autoren wie C.S. Lewis, J. Crisham oder der Historiker J. Fried.

Sein Interesse gilt einer Vielzahl von Gebieten, hauptsächlich jedoch der Geschichte und ihren – oft allzu menschlichen – Gestalten: Dabei faszinieren ihn sowohl die grossen Herrscher als auch die «kleinen, unbekannten Helden», deren oft bewegende Geschichte nur selten geschrieben wurde.

Pierre Maurice versucht, solche „Geschichte“ jedoch nicht abstrakt zu vermitteln, sondern er will eben die Menschen darin verstehen und verständlich machen – Herrscher wie Beherrschte – und ihre Anliegen darstellen.

Die fiktiven Gestalten seiner Erzählungen «kreuzen» sich – und dies ist besonders charakteristisch – regelmässig mit historisch gut greifbaren «tatsächlichen» Figuren, deren Umfeld und Realität Pierre Maurice so exakt es irgend geht porträtiert, bzw. in seine Geschichten mit einbezieht. So entsteht ein Kaleidoskop der von ihm beschriebenen Zeiten und Situationen, das – in der Diktion und Vorstellungswelt einer vergangenen Zeit – Gegenwärtiges paradigmatisch reflektiert.

Nahezu alle Reisen, die er dabei beschreibt, hat er selbst gemacht. Fast jeden Weg, den er in seine Geschichten einbezieht, ist er selbst gegangen. «Heranwachsen und Krisen der Identität», «Auf-dem-Weg-Sein», und überhaupt «Zeit», sind seine grossen Themen.

Mehr über Pierre Maurice steht auf seiner persönlichen Website „Pierre Maurice“

Kontakt: pierremaurice50 (at) gmail.com